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Point zero

Ich habe das Buch „Point Zero“ von Michele Cassou wieder hervorgenommen. Ich fühle mich gefangen und blockiert in meinen eigenen Ansprüchen. Ich versuche, endlich meine gestalterische Identität zu finden, so dass ich meine Kunst besser verkaufen kann. Wie krass ist das denn? So setze ich mich selber unter Druck. Ich habe Angst davor, mit anderen Menschen arbeiten zu müssen, bevor ich mich selbst gefunden habe. Nun fühle ich mich wieder verwirrt, gehetzt, traurig. Ich fühle mich auch verletzt. Verletzt und enttäuscht, weil meine Bilder nicht geschätzt werden. Ich gebe den anderen Menschen so die Macht, über mich und meine Bilder zu urteilen. Ich nehme es als persönliches Urteil und mache sie so zu Herrschenden über Leben und Tod meiner Kreativität. Nun halte ich mir Ohren und Augen zu, um nicht mehr daran zu denken, dass niemanden meine Werke interessieren.
Warum denke ich nur so krass? Also jetzt aber ab zu „Point zero“, dem Nullpunkt, an dem wieder alles möglich wird!

Ich habe Angst…

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